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| Neues vom Aktionsbund |
AAA Themen-Radar
Mo, 21 Mai 2012 11:25
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| Newsflash |
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Wir sind seit 1.8.2004 die öffentliche Plattform für alle, die sich frei über Beteiligungen an geschlossenen Fonds informieren und Informationen tauschen wollen ! Wir - ein Zusammenschluss von Laien (= engagierte Fondszeichner) und Profis (Fondsanalysten, im Kapitalanlagerecht erfahrene Juristen) wollen die Zeichnergemeinschaft stärken und sammeln Stimmvollmachten für die Vertretung in Gesellschafterversammlungen und Beschlussfassungen! Wir bitten um Ihre widerrufliche Stimm-Vollmacht für Ihre = unsere Ziele. Die Vertretung ist für Sie kostenfrei und dient dem Zweck, der Anlegerschaft eine stärkere Position zu verschaffen. Gemeinsam haben wir schon viel für die Anleger bewegt (siehe "Was wir erreichten"). Stimmrechtsformulare finden Sie im "Download" unter "Stimmrechtsvollmachten": Pro Fonds ein Formular: Ausdrucken, ausfüllen, hersenden (Adresse unter: "Wer wir sind"), den Rest machen wir....
Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds: Für alle Fonds gilt: Schutz der Anleger ist nötig: Vor rechtlich fragwürdigen oder vertragswidrigen Praktiken von Emissionshäusern, Verwaltern und Treuhändern. Die Zeichner brauchen weiter initiatorenunabhängige Informationen, Recherchen, Fakten, Meinungen und Artikel von Kundigen, und sie brauchen dieses Forum. Hier sind unsere und Ihre Interessen und Vollmachten gut aufgehoben.
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Der Fisch stinkt vom Kopf her ! NEU 14.2.2011
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Geschrieben von Jörg Meyer-Gruhl
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NEU EILET NEU, Nur bei uns: 14.2.2011. Ja: Der Fisch stinkt vom Kopf her ! Wußte schon meine Großmutter. Wenn sie ihre geplanten Fischkäufe am Wagen des fahrenden Fischhändlers beroch.
War es zu ahnen, was daraus werden würde ? An jenem denkwürdigen 20.2.2009 ? Als ein gewisser Anwalt, Jurist und Reg BM, Wowereit geheißen, ihn vorstellte ? Ihn, der nun abermals das Wunder möglich machen sollte: Daß Berlin barfuß, ohne Geld und Schuhe, über das Wasser der Spree laufen können sollte ? Geld und Gold am anderen Ufer abzuholen, um damit die Löcher des Stadtsäckels aufzufüllen ? Ihn vorstellte, ihn,, den NEUEN Hoffnungsträger der Stadt: Dr. Nußbaum geheißen ?
War nicht gerade eben erst jener jahrelang Wunder wirkende Senatskollege aus dem hugenottischen Geschlecht der Sarrazins enteilt ? Um nach seinen - angeblich - gezauberten Wundern in Berlin (Bankenrettung, Einstellung der Wohnungsbauförderung für die zweiten 15 Jahre der geförderten Projekte, Installation der wundervollen BCIA und BIH, Erfinder und Aufspanner des weltweit ersten und damals größten Rettungsschirmes) nun die Bundesbank und die ganze Republik zum Wundern zu bringen ? (Und wie er das schaffte....)
Oh, wie wurde damals der "Herr aus Bremen", Dr. Nußbaum also, in der Weltniveau-Presse bejuuuuuubelt: Man lese, aus einer Berliner Tageszeitung vom 20.2.2009, man lese: Die Vorab-Lobenhymmnen des Reg BM über seinen neuen Senator, ja, genau: Dr. Nußbaum heißt er:
"Der designierte Ressortchef, Anteilseigner und ehemaliger Geschäftsführer der höchst erfolgreichen Tiefkühlfisch-Handelsgruppe SLH Sea Life Harvesting, ist parteilos, "aber natürlich SPD-affin", wie Wowereit sagte. Daran, dass er bei diesem wichtigen Senatsposten nicht auf ein Parteibuch bestehe, erkenne man, dass "ich nach Qualität gucke", betonte der Regierungschef. Ulrich Nußbahm habe große Erfahrungen im Finanzressort durch seine Bremer Senatszeit, kenne sich mit dem Stadtstaat-Status und auch mit dem Thema Verschuldung bestens aus. Nußbaum decke zudem beide Seiten des Schlüsselressorts Finanzen ab, weil er sowohl über finanzpolitische als auch über wirtschaftspolitische Kompetenz verfüge. Dies betreffe die zahlreichen Beteiligungen des Landes, aber reiche auch darüber hinaus. Auch den Rahmen der künftigen Berliner Finanzpolitik beschrieb Wowereit. Er soll, trotz Wirtschaftskrise und Konjunkturpaket, der gleiche wie bisher sein: "Es gibt überhaupt keinen Grund, vom Pfad der Haushaltskonsolidierung abzuweichen. Nußbaum vermied gestern alle Kommentare zur aktuellen Politik des rot-roten Senats. " Na, sagen wir: Das war damals wohl auch besser so....
Tja, heute sind wir zwei Jahre weiter, Herr Dr. Nußbaum auch. Und ? Noch freundliche Presse ? Äh nee.
"Berlins verflixte Erbschaft" so der Tagesspiegel am 8.2.2011. Und rechnet vor, dass auf den Fonds der Bankgesellschaft Berlin 4,75 Milliarden EURO Schulden lasten. 39.289 Wohnungen, 3066 Gewerbegrundstücke, "vieles davon ist Immobilienschrott", so der Tagesspiegel.
Und Herr Dr. Nußbaum ? Muß er erkennen: Er ist Opfer, nicht Täter ? Er gehört zu denen, die mit den Trümmern einer Hinterlassenschaft fertig werden müssen, erinnernd an fatale Zeiten in Berlin ? Hatte man ihm nicht gesagt, die Verträge zum Vverkauf der Fonds seien so gut wie unterschriftsreif - schon 2009 ? Und mußte nicht er, der NEUE, Herr Dr. Nußbaum, nach Lesen jener Papiere erst einmal ganz schnell (und zu recht) den geplanten Verkauf der Fonds stoppen ? Um dann, mühsam genug, einen neuen Anlauf einzufädeln ?
Worauf war Dr. Nußbaum denn gestossen, nach seinem Amtsentritt ?
Hatte nicht diese unvergleichliche BIH und BCIA mit den vielen kleinen Tochtergesellschaften, auch der "braven IBV" dafür gesorgt, alle Anteile an den Fonds aufzukaufen ? Damit Berlin "Handlungsfreiheit" über die Immobilien erlange ? Ja, sie haben alles versucht: Angebote an die Zeichner. Von denen die meisten angenommen haben, als führende Anwaltsbüros, an erster Stelle Dr. Schirp und Kollegen aus Berlin, in der Sache rieten: Geht raus. Nehmt, was ihr bekommen könnt, später wird's furchtbar. Und sie haben in Berlin mehr versucht: Seitdem eine ununterbrochene Kette von immer neuen Beschlüssen und Maßnahmen, um die noch verbliebenen Zeichner in den Fonds zum Aufgeben zu bringen: Vergeblich.
Wie der Tagesspiegel zu berichten weiß, sind immer noch rund 10 % der Fonds nicht in der Hand von Berlin. Reale Zahlen ? Nach dem 35. Vierteljahresbericht sind zwischen 96,36 % (LBB 13) und 98,89 % (LBB 8) in der Hand von BÖRRRLINN. Die noch in der Steuerbindung befindlichen Fonds IBV D 2 (78,26 %) und IBV D 3 (74,90 %) werden nach Ablauf der steuerlichen Fristen dann wohl auch um die 98 % in berliner Hand sein. Und daraus folgt ?
Daß die Verantwortlichen für die Schadensbegrenzung in Berlin zwar - vor Amtsantritt des Herrn Dr. Nußbaum - jahrelang herumgedoktert haben (von 2002 bis 2005 wollte man den Fondseignern rein jaaaanischte zahlen). Sie dokterten mit dem ersten Angebot vom November 2005 zum Rückkauf an die Anteilseigner. Sie doktern bis heute. Sie haben, zuletzt eben Herr Dr. Nußbaum, mehrfach versucht, die Fonds komplett zu verkaufen: Vergeblich.
Gescheitert auch diesmal wieder, offiziell um den 8.2.2011 herum. Eingeweihte sahen es seit Monaten kommen: Wer will denn Fonds haben, die im Jahr Zuschüsse von um die 150 Mio EURO kosten. Mit einem unbeugsamen Rest von renitenten (oder komplett durchschlafenden) Zeichnern darin ? Wer will Fonds von denen JETZT, gesagt wird (Tagesspiegel 8.2.2011): "Das Erste wird sein, die landeseigenen Unternehmen so umzubauen, dass die Immobilien ordentlich entwickelt und vermarktet werden". Umkehrschluß: Sie sind bislang nicht ordentlich entwickelt worden. Heißt: Vieles stand so vor sich hin, wurde von Tag zu Tag, der tatenlos verging, nicht eben wertvoller: Der Fisch stinkt vom Kopf her.
Dieser besonders. Jahrelang hat man den Abgeordneten hinter den Kulissen bedeutet: Wir bekommen alle Fondsprobleme umfassend in den Griff. Was man in den Griff bekam, waren eigene Gehälter, jahrelang: Von 2002 bis 2011. Wie weiß der Tagesspiegel: "In jedem Fall muss sich Berlin in nächster Zeit besser um seinen Großgrundbesitz kümmern."
Richtig: Es wird hohe Zeit. Zeit, daß der Fisch berochen wird. Zeit, seinen Kopf abzuschneiden, der schon stinkt. Mag sein, der Rest ist brauchbar - für die Pfanne. Damit die schmurgelt, braucht man Fett, vulgo Geld genannt. Geld, die Bestände zu entwickeln. Geld, die restlichen Zeichner ruhig zu kaufen.
Und es hilft überhaupt nicht, den Versuch zu starten, wenigstens die "Berliner Immobilien" aus den Fonds herauszukaufen. Mag sein, man kann die Chefs der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften seitens des Senats von Berlin dazu anstiften: Damit ist nichts gewonnen. Bleiben die übrigen Verhältnise so wie sie sind, hieße das nur: Den faulen Fisch von einem berliner Korb in einen anderen zu legen.
Das nebenbei durch die Politik des Stopps des zweiten Teils der Anschlußförderung sich nun in Berlin steigende Wohnungsnot bei steigenden Preisen einstellt: Wir sagten es voraus, schon 2003. Wollte es damals jemand hören im poltischen Berlin ? Oh nein: Die Anleger waren ja angeblich Steuerflüchtlinge, Schlupflochsucher, Steuer-Kapitalisten, Wohnungs-Heuschrecken.
Wer sät, der erntet: Das poltische Berlin hat mit einer Unmenge falscher Entscheidungen in der Wohnungsbau- und Fondspolitik der letzten Jahre seit 2002 dafür gesorgt, dass sich die Imvestoren im Wohnungsbaui von Berlin abwandten. Die kommen nie zurück, das ist mal sicher.
Da hilft dann auch kein versuchter Verkauf der schrägen Immo-Fonds unter der Bürgschaft einer arabischen Bank. Da hilft nur, Herr Dr. Nußbaum: Nach diesem eigenen Versuch, zu verkaufen nun rasch erkennen: Nußbaum selbst wird Opfer.
Es sei denn: Er wird die Axt nehmen, Platz schaffen im Dschungel der Beteiligungen, neue Köpfe, neue Leute, klare Linie: Bestände anfassen und modernisieren, Interessenausgleich mit allen restlichen Anlegern und dann, dann und erst dann: Kann man hoffen, einen Schlußstrich zu ziehen. Anderenfalls ?
Werden die verdorbenen Fisch den Verantwortlichen noch schwer im Magen liegen. Und der tüchtige Dr. Nußbaum ?
Wird zum politischen Opfer statt zum Wohltäter der Stadt Berlin zu werden. |
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Montag, 14. Februar 2011 ) |
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Im Namen des Schwachsinns ! 14.1.2011
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Geschrieben von Jörg Meyer-Gruhl
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Im Namen des Schwachsinns ! NEU 7.1.2011 EILT ! So sollten grundsätzlich jene Urteile überschrieben werden von jenen Justizpersonen, die wissen müßten, daß ihre Sprüche nicht revisionsfest sind.
Wir haben ja großen Respekt vor der deutschen Justiz, gemeinhin jedenfalls und meistens. Unschätzbar ihre Dienste zugunsten von uns angeschmiert sein sollenden Anlegern in den berüchtigten Fonds der ehemaligen Bankgesellschaft Berlin (Oder gibt's die immer noch ? Mal nachsehen....)
Ohne uns vereinte Anleger, den Druck den Fondszeichner, insbesondere auf den gewissen Populär-Sach-(?)-Buch-Autor machte (und der BÖRRRRLINNN 1,829 Milliarden Euronen kostete - bislang - ), ohne den Druck, den Dr. Schirp und seine Kolleginnen und Kollegen aus der Kanzlei klageweise machten und ohne die unschätzbaren Recherche-Ergebnisse der ebenso charmanten wie streitfesten Kerstin Kondert wäre der Erfolg, aber eben auch klageweise vor Gericht, in zahlreichen Prozessen nicht denkbar gewesen. Also: Justiz ? Oft sehr hilfreich, sehr gut vorbereitet in vielen Prozessen, sehr sachkundig: Hut ab.
Hut a u f vor jeden Justizpersonen, welche die Freiheit eines bestimmten Amtes mit Faulheit, Nichtlesen, Nichtverstehen und Schlampigkeit ausstatten zu meinen dürfen: That was not the idea.
Wir leiden gerade - vorübergehend - unter den Folgen eines solchen Nichttuns: Kannitverstahn und Nichtnichtarbeit haben sich in dem Fall zu einem Kurz-um-Kurz-Schlecht-Urteil verbündet, gegründet in sorgfältig grober Unkenntnis der Akten, Nichtkennung oberer Rechtsprechung zum Thema und dem offenkundig vorhandenen Unwillen, überhaupt sich mit konkreten Fragen und korrekten Lösungen näher zu beschäftigen.
Kann's uns die Laune verderben ? Äääähhnee, wie die Köllllllnnnner sagen: Die Neuköllner übrigens auch. Gehen wir in eine kundige Instanz: Da werden dann die Richtigen verhauen. Und bis dahin wird sicherlich die Krätze die Personen eingeholt haben, die sie verdienen.... |
| Letzes Update (
Freitag, 14. Januar 2011 ) |
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Tünnes und Schäl und die MS Blustar NEU 24.11.2010
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Geschrieben von Jörg Meyer-Gruhl
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NEU EUILT NEU, Nur bei uns: 24.11.2010, 10,53 h:
Nicht Jeder von uns Schiff-Fonds-Anlegern kommt aus Köln. Aber wir kennen Tünnes und Schäl, diese beiden köstlichen Kölner Figuren. Als ich unlängst das Protokoll der (vorläufigen) Beerdigung der MS Bluestar, prospektiert von dem überaus ruhmreichen E-Haus der Embdena Partnerschipp AG aus Emden, dargestellt durch den wohlanständigen Vorstand E. Schmidt und seinen Prokuristen zur rechten Hand, Passchier, las, da fiel mir die andere Beerdigung ein, an der diese Beiden teilgenommen haben: Tünnes und Schäl. Deren Beerdigung verlief - auf kölsch - so:
"Tünnes un de Schäl sin op der Beerdigung vun deren Fründ Pitter. Dä Schäl wirf' däm Sarg 'ne Struß Blome noh. Dä Tünnes wirf zwei Frikadelle hingerher. Schäl: "Tünnes, beste jeck? Wat soll dä Pitter domet, der kann die doch nit mieh esse." Darauf Schäl: "Ja gläuvs do dann, hä dät dä Blome en de Vas stellt ?"
Unsere (vorläufige) Beerdigung verlief so, wie sie Frau Dr. Wilhelm aus der Kanzlei Dr. Schirp et al vor einigen Wochen bei uns sachlich schilderte. Was sie (be)schrieb, war das Drama. Jetzt folgt das Satyrspiel in Form des nachge(r)eichten Protokolls.
Was hatten Sie beschlossen, liebe Anleger ? Was ? Lauter, bitte ? Ich versteh' nix ? LAUTER, sag ich ! Ach so, unter TOP 3 steht's ja: Beschluss über den Verkauf des Schiffes. Wie, man hat auf der GV mit keinem Wort erwähnt, da käme noch eine weitere Nachzahlung von 6 % auf Sie zu ? Kann ja nicht sein: Steht doch jetzt im Protokoll. Ja, möglich, dass Herr Kasten davon in der Männer-Toilette sprach, die Damen haben (kölsch) dasssdadevo' nämmmich reen gaaaaanix mitjejekriessssschtt....
Na, laß mal. Tünnes und Schäl sind ja nun umgezogen. Wir kennen ihre neue Adresse in Emden. Und: 6 % hin oder her: Wir werden die (vorläufige) Beerdigung der MS Bluestar schon wieder rückgängig machen: Der Antrag auf Obduktion wird von Frau Dr. Wilhelm gerade vorbereitet. Und dann, Tünnes, Schäl: Kauft mehr Blumen. Die Trauergesellschaft braucht die: Um sie auf Eure Särge zu werfen. Wie sagte von Gaal: "Tod oder Gladiolen". Hier heißt es:"Geld der Anleger odfer Frikadellen" - die Blumen gibt es umsonst für die siegende Anwältin, Dr. M. Wilhelm, zu erreichen unter Tel 030-327.617-0. Lassen Sie sich von Frau Reinecke durchstellen, wenn Sie sich ihr Geld aus dem feuchten (vorläufigen) Grab der MS Bluestar zurückholen wollen....
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Mittwoch, 24. November 2010 ) |
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„He, Du!“ – „Wer, ich?“ – „Psssst!“ – „Wer, ich?“ – „Genaaaaau…“ NEU 3.11.2010
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Geschrieben von Jörg Meyer-Gruhl
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NEU EILT Nur bei uns, 3.11.2010, 11,28 h: He, Du: Schlemihl - Sesamstrasse oder was ?
Klar kennen Sie den: „He, Du!“ – „Wer, ich?“ – „Psssst!“ – „Wer, ich?“ – „Genaaaaau…“
Eben: Schlemihl (von jiddisch: Schlamassel) (im Original: Lefty, the Salesman). Das ist ein Händler in der Sesamstraße. Er trägt einen langen Mantel. Er versucht, mit stets etwas dubios anmutenden Geschäftspraktiken, seine Partner über den Tisch zu ziehen. Im Auftreten erinnert er stark an einen Schwarzmarkthändler. Legendär seine Versuche Buchstaben oder Zahlen zu verkaufen, wobei er regelmäßig mittels „Psssst“ auf die Exklusivität des Angebots (in der Innenseite seines Mantels befestigt) hinweist. Meist ist es Ernie, auf den er als Geschäftspartner trifft; typischer Dialogbeginn: „He, Du!“ – „Wer, ich?“ – „Psssst!“ – (leiser) „Wer, ich?“ – „Genaaaaau…“ und weiter nach dem Schema „…Möchtest du ein "A" kaufen?“ (öffnet eine Mantelseite).
Ja, die gute alte Sesamstrasse. Eben jener Schlemihl fiel uns ein, als uns sehr merkwürdige "Nachrichten" erreichten - auf sehr verschlungenen Wegen.
"He Du" - raunt es da aus dem Torweg. "Hast Du schon ein Schiff ? Ein schönes Schiff ? Ich habe hier ein ganz günstiges Schiff für Dich." "Für mich ?" "Ja, ich habe sogar zwei!" "Wirklich ?" "Doch, aber psssssst !" " Okay, und welche Schiffe sind das ?" "Na, das sind unter den Schiffen die ganz grossen "Stars", nämlich die "O-Star" und die "E-Star".
"Und die verkaufst Du ?" "Pssssssst, darf keiner wissen, Ey, Du...." "Warum nicht ?" "Na, weil mein Kollege aus Spanien eigentlich diese Schiffe verkaufen soll". "Also nicht Du verkaufst sie ?" "Psssssst - doch, aber sag's Niemandem..." "Warum nicht ?" "Ja, weil ich verkaufe für die P's, die sind gegen die Spanier." "Verstehe ich nicht". "Mußt Du auch nicht. Aber ich verkaufe sie Dir, die beiden Schiffe."
"Gehören Sie Dir denn ?" "Pssssst - nein, nicht ganz, nicht so ganz genau." "Wem gehören sie denn dann ?" "Da gibt es ein paar Träumer, die haben einen Fonds gegründet und die Schiffe gekauft". "Wieso Träumer ?" "Sie träumen davon, bei ihrem Eigentum was zu sagen zu haben". "Haben sie nicht ?" "Pssssst - natürlich nicht." "Verstehe ich nicht: Denen gehören die Schiffe, die Du verkaufst, von denen die Eigentümer nicht wissen, dass Du sie verkaufst. Und andere versuchen auch sie zu verkaufen ?" "Genaaaaaau.....".
"Das ist aber ein Kuddelmuddel, wie soll das denn enden ?" "Ich verkauf Dir die Schiffe, die mir nicht gehören und dann fragen wir im letzten Moment die Eigentümers, ob's recht war." "Und das funktioniert ?" "Genaaaaaaaau....Klar doch, schon zweimal durchgezogen."
"Dann mach noch mal den Mantel auf" "Wozu?" "Ich will die Fotos von den Schiffen nochmal sehen." "Aber klar, aber dann: Pssssssst....." "Na Klar, genaaaaaau...."
Und wenn sie nicht gestorben sind, schackeln sie immer noch. Unter unseren Lesern gewinnt der eine wertlose Stimme auf einer GV, der alles richtig rät: Die Schiffnamen, den Reeder, die Fonds, die Vertriebsfirma der Fonds, die Höhe der Vertriebsprovision, die heutigen Verwalter der Schiffe, die Spanier und den Preis.
Gut wir sind nicht so: Der Preis wird 7 Millionen Dollar betragen.
Den Rest raten Sie selbst oder fragen Sie Ihren Arzt oder Therapeuten für faule Schiff-Fonds, nämlich
Frau Dr. M. Wilhelm in Kanzlei RAe Schirp Schmidt-Morsbach Neusel in 10117 Berlin, Dorotheenstrasse 3. Im Sekretariat hilft Ihnen Frau Reinecke unter Telefon 030 - 327 617-33. Aber: "Genaaaaau....Psssssst... sie sagt nicht vor !"
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Mittwoch, 03. November 2010 ) |
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MS Bluestar verkauft - Klage gegen Embdena AG folgt NEU 14.10.2010
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Geschrieben von Jörg Meyer-Gruhl
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NEU EILT Nur bei uns EILT 14.10.2010, 12.59 h: Und wieder wird der Hammer niedersausen. Eine weitere Klage gegen die Embdena Partner-Schipp-AG wird derzeit vorbereitet. Diesmal geht es um die frischverkaufte MS Bluestar. Lesen Sie den Bericht von Frau RAin Dr. Wilhelm
aus der Kanzlei Schirp Schmidt-Morsbach Neusel, Dorotheenstr. 3 in 10117 Berlin. Sie erreichen Frau Dr. Wilhelm, wenn Sie sich als Kommanditist der Klage anschliessen wollen unter der unten angegebenen Nummer. Frau Dr. Wilhelm berichtet:
"Berlin, 14.10.2010
Ihre Ansprechpartnerin im Sekretariat:
Frau Reinecke
Durchwahl – Tel.: 030 – 327.617-33
Unsere Reg.-Nr.: 00271-09/ramw/ramw
(bitte stets angeben)
MS Bluestar (Embdena)
Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr,
am 06.10.2010 habe ich für Sie an der außerordentlichen Gesellschafterversammlung der MS „Bluestar“ Reederei GmbH & Co.KG teilgenommen.
Der Grund für die mit knapper, gerade noch laut Gesellschaftsvertrag zulässiger, Ladungsfrist einberufene Versammlung und einziger Tagesordnungspunkt war die Herbeiführung eines Beschlusses zur Veräußerung des Schiffes "MS Bluestar“.
Nicht zuletzt die Parallelen zu den Vorgängen um das Schwesterschiff MS „Nordstar“, die Anfang August 2010 zum „Schrottwert“(Not)-veräußert wurde, führten zu einer durchaus umfangreichen Teilnahme seitens der Gesellschafter.
Herr Ingolf Martens berichtete in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Phoenix Bereedereiungs GmbH & Co.KG, die im Januar 2010 die MS „Bluestar“ ebenso wie die drei Schwesterschiffe von der TL Shipping GmbH & Co.KG übernommen hatte von dem katastrophalen Zustand des Schiffes bei Übernahme. Er habe sich bei allen Schiffen zunächst auf die ihm vorgelegten Unterlagen verlassen, die keinen Hinweis auf den desolaten Zustand der Schiffe enthalten hätten.
Kurz nach der Übernahme sei ihm dann bekannt geworden, dass die MS „Bluestar“ bereits seit Dezember aufliege. Um Kosten zu sparen sei dann die Verbringung des Schiffes nach Dänemark mit einer Skelett-Crew erfolgt. Die Kosten für das warme Aufliegen hat – wie einem der Einladung beigefügten Schreiben der Commerzbank AG bereits zu entnehmen war – die Bank in voller Höhe (rund 1 Mio. €) getragen.
Insgesamt beurteilt Herr Martens das Schiff als eines, das in einem derartigen Zustand unter 100 Schiffen kein zweites Mal zu finden sei. Seit mindestens 5 Jahren habe das Schiff keine ordnungsgemäße Wartung etc. mehr erhalten gehabt; die Wiederherstellung des Schiffes in einen betriebs- und marktfähigen Zustand sei unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht möglich gewesen, so dass die Reederei in Absprache mit der ebenfalls seit kurzem erst eingesetzten GFI Treuhand GmbH und der finanzierenden Commerzbank AG die Veräußerung des Schiffes anstrebten.
Nach Diskussion und telefonischer Rücksprache mit der Commerzbank AG stellt sich die Situation für die Gesellschafter wie folgt dar: Die Commerzbank trägt die Kosten der Liquidation im Rahmen des Üblichen (rund 50.000 €) und verzichtet darauf, von den Gesellschaftern erhaltene Ausschüttungen (rund 16% der ursprünglich geleisteten Einlage) zurückzufordern. Der Gesellschaft entstehen demnach noch Kosten in Höhe von 217.000 € für die bei Veräußerung zu entrichtende Gewerbesteuer. In diesem Rahmen haben die Gesellschafter mit einer Rückforderung der Ausschüttungen seitens der Gesellschaft zu rechnen. Hintergrund ist, dass durch die nicht gewinngedeckten Ausschüttungen die Einlage der Gesellschafter-Kommanditisten unter die Haftungseinlage gesunken ist und damit die Haftung gem. § 172 Abs. 4 HGB der Gesellschafter wiederauflebt.
Als Alternativ-Szenario zur Veräußerung bliebe nur eine Finanzierung eines Betriebsfortführungskonzeptes seitens der Gesellschafter. Bei einem derzeitigen Überschuldungsgrad von mehr als 200% würde dies Nachschüsse in Höhe von 70-100% der ursprünglichen Einlage für jeden Gesellschafter bedeuten – vorausgesetzt die Commerzbank AG würde die Darlehen in Höhe von mehr als 10 Mio. € weiter prolongieren, was angesichts der Zuordnung des Engagements seitens der Bank zum „Risk Management – Intensive Care“ mehr als fraglich sein dürfte.
Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und der angezeigten Schadens-begrenzung bliebe daher nur die Veräußerung zum Preis von 2,8 Mio. €. Dem schlossen sich rund 94% aller Gesellschafter mit ihrer Zustimmung zum Verkauf an.
Was kommt nun auf Sie als Gesellschafter zu: Ohne Wenn und Aber hat der Kommanditist zunächst die Besteuerung des Unterschiedsbetrages zwischen Ertragswert (Buchwert, der bei Wechsel in die Tonnagesteuer ermittelt wurde) und dem Veräußerungswert einschließlich stiller Reserven etc. zu tragen. Nach Angaben der GFI Treuhand GmbH beträgt dieser 28,33% bezogen auf die Kommandit-einlage. Das bedeutet für eine Einlage von 10.000 € einen Betrag von 2.833 € Veräußerungs“ertrag“, der mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern ist. Unterstellt, Sie zahlen einen mittleren Steuersatz von 30%, dann entfällt auf Sie ein Betrag von 849,90 € an Steuern je 10.000 € Beteiligungs-kapital.
Daneben lebt in Höhe der erhaltenen, nicht durch Gewinne gedeckten Ausschüttungen Ihre Haftung als Kommanditist gegenüber Gläubigern der Gesellschaft wieder auf. Dies betrifft konkret die Gewerbesteuer-Forderung seitens des Finanzamtes an die Gesellschaft. Um zu vermeiden, dass das Finanzamt einzelne Gesellschafter mit größeren Beteiligungsquoten vorrangig in die Haftung nimmt, soll rechtzeitig vor Fälligkeit der Steuer-schuld der auf jeden einzelnen Gesellschafter quotal anfallende Betrag auf ein Treuhandkonto entrichtet werden. Hierüber werden Sie in den nächsten Wochen seitens der Treuhänderin informiert werden.
Stellt sich damit die Beteiligung an der MS „Bluestar“ als Totalverlust dar? Dies trifft nur dann zu, wenn Sie nicht die Ihnen zustehenden Schadens-ersatzansprüche gegen die Verantwortlichen, allen voran, die Embdena Partnership AG, geltend machen. Wir sehen zahlreiche profunde Ansatz-punkte für eine Haftung wegen Prospektfehlern.
So wurde der Schiffskörper 8 Jahre vor dem Stapellauf in Rumänien gefertigt, dann in die Türkei verbracht und nach Ablauf dieser vollkommen außer-gewöhnlichen Zeit, mit einer Maschine versehen. Auch hinsichtlich des steuerlichen Konzeptes haben die Initiatoren krasse Falschinformationen und Fehlberechnungen im Prospekt zur Grundlage Ihrer damaligen Anlage-entscheidung gemacht. Nutzen Sie die Chance, Ihren Schaden vollständig zu kompensieren; wir prüfen Ihre Ansprüche gerne für Sie!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Marion Wilhelm
Rechtsanwältin
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Donnerstag, 14. Oktober 2010 ) |
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Völker, überhört die Signale - zum Untergang der MS Adele NEU 5.10.2010
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Geschrieben von Jörg Meyer-Gruhl
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NEU EILT NEU Nur bei uns, 5.10.2010, 11,05 h. Manchmal blasen die Trompeten zum Sturm. Hier nicht, da heißt das Signal für die Kavallerie: Halt !
Wie retten wir unser Anlegergeld bei MS Adele C ? Und vor wem retten wir es ?
Der berühmte Reeder B. Cramer, wie man hört, inzwischen wohl zerstritten mit der nicht minder berühmten Embdena Partner(!)-Schipp AG des werten Herrn Engelbert Schmidt mit seinem, im weitesten Umkreis bekannten Prokuristen Passchier, jener Cramer also, er befand es für richtig, einige Worte auf seinem Briefpapier der Einschiffs-Gesellschaft MS Adele C - Cramer Schifffahrts- GmbH & Co KG an die Anleger dieses Schiffes zu richten.
Die 88 Kommanditisten dieses Schiffs werden sich verwundert die Augen reiben. Sollen Sie doch bis spätestens 7.10.10201 mal so eben dem Verkauf des Schiffes zustimmen.
Zwar wird der Käufer nicht genannt, ein Schreiben der Commerzbank, auf das Herr C. Bezug nimmt, auch nicht beigefügt, in dem die Commerzbank angeblich einen freihändigen Verkauf oder einen Zwangsverkauf androht (ja, was denn nun, Frau CoBa ??), aber Herr Cramer nimmt in seinem Tempogalopp auch verschiedene andere Hürden:
So fehlt zu den Behauptungen des Herren C. ein Liquiditätsplan. Dennoch ist C. sich sicher, dass bei den "derzeitigen Charterraten" die Adele C "weder die nötige Liquidität einfahren noch Zahlungsrückstände tilgen können" würde. Zahlen bleibt er schuldig. Zahlen ? Das sind wohl Döneken, die ein Küstenbewohner nicht braucht.
Aber war es nicht so: Herr Cramer, hatte er nicht gebürgt, irgendwie, irgendwas bei diesem Schiff ? Und wenn's jetzt verkloppt wird. Was ist mit seiner Bürgschaft ???? Ach so...
Was steuerlich passiert - dem Anleger - bei einem Verkauf ? Muß ich nicht wissen, also egal für Anleger oder ? Geht einem einem ja auch am Steven vorbei, wenn man Groß-Reder ist....
Und: Wenn wir verkaufen für 2,2 Mio EURONEN, wieviel EURONEN bleiben denn dann als Überschuldung übrig, Herr Cramer ? Und wer zahlt die ? Oder keine Überschuldung, aber dennoch Insolvenz nach Verkauf ?
Alles unklar. Aber Hopp-Hopp, Anleger: Du wirst doch wohl abstimmen können ? Oder ? Und was machen wir denn mit den Kommanditisten, die ihre Ausschüttungen noch nicht zurückzahlten ? Straffrei nach Schiffsverkauf ? Oder in Ketten gelegt, an die Wanten gespannt, über Bord geworfen oder was ?
Merke: Was gilt dem Klaus Störtebecker ein Gesellschaftsvertrag ? Ein nichtiger Fetzen Pergament ! Kaufmanngeschreibsel ! Über Bord damit !
Da sagen wir: Völker, überhört die Signale. Schließt Euch lieber den bevorstehenden Klagen an. Und bevollmächtigt schon mal Frau Dr. Marion Wilhelm, Rechtsanwältin in der Kanzlei Dr. Schirp, Schmidt-Morsbach Neusel in Berlin. Frau Reinecke aus dem Sekretariat hilfet Ihnen weiter unter 030 - 327 .617-33. Und nennen Sie nett Ihren vollen Kommanditisten-Namen, sonst sagt Ihnen keiner, wie und was wir tun werden.
Bis dahin mag Herr B. Cramer weiter versuchen, was er mag.
Für uns aber gilt: Es gibt auf jeden Kahn der dampft und segelt, einen, der die Sache regelt. Und das ist Frau Dr. Wilhelm, nicht der B. Cramer.... |
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Dienstag, 05. Oktober 2010 ) |
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MS Bluestar - Eile nötig - geld retten NEU 1.10.2010
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Geschrieben von Jörg Meyer-Gruhl
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NEU EILT NEU 1.10..2010 11,40 h. Nur bei uns: Und wieder wollen die smarten Jungs zuschlagen: Noch ein Notverkauf ? Zu Lasten von uns Anlegern ? Wohl nicht. In einer Blitzaktion werden fondszeichner.de und Frau Dr. M.. Wilhelm aus der Berliner Kanzlei Dr. Schirp Schmid-Morsbach Apel den smarten Jungs Flötentöne beibringen.
Nötig für Sie ? Sie müssen sich als Anleger bei MS Bluestar entschliessen, Vollmacht für Ihre Vertretung auf der kommenden GV am 6.10. zu geben. Zögern Sie nicht, die Zeit läuft. Das solte nicht schwerfallen, wenn Sie Ihr Geld retten lassen wollen.
Tun Sie nichts, werden die smarten Jungs Ihr Schiff verkaufen und Sie zahlen die Zeche.....
Lesen Sie den Brief von Frau Dr. Wilhelm an die Anleger der MS Bluestar::
Berlin, 01.10.2010
Ihre Ansprechpartnerin im Sekretariat Kanzlei Schirp Schmidt-Morsbach Neusel, Dorotheenstrasse 3,
10117 Berlin:
Frau Reinecke
Durchwahl – Tel.: 030 – 327.617-33
Oder 030-327.617-0 - Zentrale
Unsere Reg.-Nr.: 00271-09/ramw/ramw
(bitte stets angeben)
MS Bluestar (Embdena)
Gesellschafterversammlung am 06.10.2010 der MS Bluestar
- ein weiterer Notverkauf aus dem Haus Embdena
Sehr geehrter Herr , sehr geehrte Frau ,
jeder kennt diese Zufälle, die ob der Parallelität der Ereignisse, Zweifel an ihrer Eigenschaft als "Ereignis ohne erkennbare Ursache" (so die gemeinhin gebräuchliche Definition des Zufalls) aufkommen lassen.
Am 29.09.2010 erhielten Sie als Gesellschafter der MS "Bluestar" Reederei GmbH & Co. KG von der GFI Treuhand GmbH, die im Auftrag der Komplementärin dieser Beteiligungsgesellschaft zur außerordentlichen Gesellschaftsversammlung zum 06.10.2010 in Hamburg einlädt. Einzig wesentlicher Tagesordnungspunkt: Der Beschluss über den Verkauf des Schiffes. Der Einladung beigefügt ist ein Schreiben der finanzierenden Commerzbank, die bereits ihre Zustimmung zu der Veräußerung erteilt - wegen des "schlechten Erhaltungszustandes", wie es in dem Schreiben der Abteilung "Group Risk Management - Intensive Care, Global Shipping" einleitend heißt.
Dies alles wäre für jeden einzelnen Gesellschafter bereits schmerzlich genug, bedeutet doch die Zahlenlage die Insolvenz der Beteiligungsgesellschaft: Dem Verkaufsangebot von rund 2,73 Mio. € stehen Verbindlichkeiten gegenüber der Commerzbank AG in Höhe von rund 10,2 Mio. € gegenüber. Das Schiff lag seit Ende 2009 beschäftigungslos auf, was den Schuldenstand um weitere 1 Mio. € nach oben trieb.
Den Gesellschaftern droht die Rückzahlung der erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von rund 16% der Einlage und die Forderung des Finanzamtes bezüglich des Unterschiedsbetrages, der aus dem Wechsel von Ertragssteuer- zu Tonnagesteuerverfahren resultiert. Wie hoch letzteres ausfällt lässt sich pauschal nicht sagen, da der persönliche Steuersatz zu berücksichtigen ist. Dass die Ursprüngliche Einlagesumme verloren ist, steht außer Zweifel.
Das alles würde einem nicht so zu denken geben, wenn nicht vor knapp zwei Monaten die MS "Nordstar" das gleiche Schicksal, unter Einbindung exakt der gleichen Beteiligten, ereilt hätten. Es keimt der Verdacht auf, dass auch die MS "Oceanstar" und die MS "Eaststar" (allesamt Schiffe des Emissionshauses Embdena Partnership AG) dieses Schicksal teilen werden. Alles nur Zufall?
Von dem „schlechten Erhaltungszustand“ war den Gesellschaftern bislang verschiwegen worden, obwohl bereits 2008 die Klassifizierungsgesellschaft des Germanischen Lloyd dem Schiff die Klasse entzogen hat und man sein Heil im Russischen Register suchen musste. Die Ablösung der TL Shipping GmbH & Co. KG ging ebenso schnell und weitgehend ohne Beteiligung über die Bühne wie der Austausch des Geschäftsbesorgers etc. – alles analog zu den Vorgängen bei der MS „Nordstar“.
Es gibt viele offene Fragen, die es sich auch jetzt noch lohnt der Geschäftsführung, der Geschäftsbesorgerin und anderen Beteiligten zu stellen. Die eklatanten Fehler und Misstände können nur aufgedeckt werden, wenn die Gesellschafter, die ihnen zustehenden Rechte wahrnehmen.
An der Gesellschafterversammlung nimmt Frau Rechtsanwältin Dr. Marion Wilhelm persönlich für hier vertretene Gesellschafter teil. Bevollmächtigungen für die Gesellschafterversammlung werden gerne per Fax oder Email entgegengenommen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Marion Wilhelm
Rechtsanwältin |
| Letzes Update (
Freitag, 01. Oktober 2010 ) |
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